Weiterbildung 03/2009: Im Alter längst nicht ausgedient

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Schwerpunkt: Im Alter längst nicht ausgedient

Freiwillig engagiert bleiben
Suggerierter Bildungsbedarf
Effizientes Übergangsmanagement

Weitere Themen:

Lebenslanger Lernbedarf
Seniorenbildung in Österreich
Führung spielerisch lernen

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Artikelnummer: wb_2009-03 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Horst Siebert:

„Bildung im Alter ist Lebensqualität.“

Freiwillig engagiert bleiben

Ältere Arbeitnehmer haben bei einer Entlassung kaum noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Für diese sogenannten „jungen Alten“ hat die Agentur für gesellschaftliches Engagement eine Initiative gegründet: In Zusammenarbeit mit den Betrieben können sich die freigesetzten Mitarbeiter ehrenamtlich in gemeinnützigen Projekten engagieren und gleichzeitig eine Weiterbildung in Anspruch nehmen.

Suggerierter Bildungsbedarf

An Bildungsangeboten für Senioren mangelt es nicht. Laut Umfrage des Berichtssystems Weiterbildung jedoch wird mit zunehmendem Alter die Teilnahme an Bildungsveranstaltungen immer unwahrscheinlicher. Wird hier also an den Interessen der Älteren vorbeigeplant? Ein kritisches Hinterfragen der Sinnhaftigkeit solcher Angebote ist daher angebracht.

Effizientes Übergangsmanagement

In Anpassung an den demografischen Wandel wird es immer wichtiger werden, Kompetenzen und Wissen der Älteren möglichst lange im Betrieb zu halten. Sei es durch eine Verlängerung der Beschäftigungszeit, durch flexible Ausstiegsmodelle oder durch eine veränderte berufliche Rolle in der Nacherwerbsphase: Ein professionelles Übergangsmanagement ist hier gefragt.

Lebenslanger Lernbedarf

Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft hat dazu geführt, dass die Zeitspanne nach der Berufstätigkeit heute in der Regel ebenso lange dauert wie Kindheit, Jugend und Ausbildung zusammen. Das Alter als eine lange und zu gestaltende Lebensphase rückt zunehmend in den Fokus der Erwachsenenbildungsforschung. So leistet das vorgestellte Forschungsprojekt einen Beitrag dazu, die nachberufliche Lebensphase im Kontext möglicher Handlungsfelder für die Erwachsenenbildung über einen subjektorientierten Forschungszugang näher zu beleuchten.

Seniorenbildung in Österreich

Lebenslanges Lernen ist das Ergebnis des gesellschaftlichen Modernisierungsprozesses. Wir leben in einer Bildungs- und Wissensgesellschaft, in der Bildung und Ausbildung die langfristigen Lebenschancen der Mitglieder der Gesellschaft entscheidend beeinflussen. Bildung ist eine der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts, und zwar in allen Lebensphasen. In einer „Gesellschaft des langen Lebens“ wird Neuorientierung und Umlernen in der gesamten Lebensspanne verlangt.

Führung spielerisch lernen

An Führungskräfte werden vielfältige Erwartungen gestellt. Sie müssen Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz besitzen, sowie die Fähigkeit vorweisen diese Kompetenzen situationsgerecht einzubringen. Doch wie können die geforderten Kompetenzen erworben werden? Entscheidungen in komplexen Situationen zu treffen kann nicht immer im alltäglichen Geschäft erlernt werden, dafür hängt von Entscheidungen häufig sehr viel ab. Daher braucht es einen geschützten Raum, um wichtige Führungs- und Entscheidungskompetenzen zu entwickeln, auszuprobieren und zu festigen. Serious Games können hier den notwenigen Selbsterfahrungsraum bieten.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

Titel

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