Weiterbildung 02/2021: Trends im betrieblichen Lernen

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Schwerpunkt: Trends im betrieblichen Lernen

Leben und Arbeiten verbinden
Im Ausland Erfahrungen sammeln
Wenn Mensch und Maschine lernen

Weitere Themen:

Referenzmodell für Kompetenzen Lehrender
Training und Coaching während der Krise
Individuelle Kompetenzentwicklung

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Artikelnummer: wb_2021-02 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Simon Dückert, Cogneon Akademie, Nürnberg:

„Wir könnten und sollten im Arbeiten stärker selbsttätig lernen. Der Lernort ist dabei eher der eigene Schreibtisch.“

Den Lernbedürfnissen Älterer gerecht werden

Betriebe stehen zunehmend vor der Herausforderung, ausreichend kompetente Mitarbeitende zu gewinnen. Dabei geht es nicht nur darum, Nachwuchskräfte zu rekrutieren. Unternehmen müssen sich auch der Frage stellen, wie sie das Kompetenzmanagement einer immer größer werdenden alternden Belegschaft gestalten. Denn Ältere, das hat die Forschung belegt, lernen anders als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

Gelungene Symbiose von Leben und Arbeiten

Arbeit wird zukünftig viel mehr im Dienste des Menschen stehen, und ihre Sinnhaftigkeit wird für den Einzelnen eine zentrale Rolle spielen. So hat der Glaube an die Lwistungsgesellschaft ausgedient. Stattdessen ist das Zeitalter der Kreativwirtschaft angebrochen. Neue Studiengänge und Berufe, wie etwa Maschinenethiker, Data-Storyteller oder Chief Digital Officer, sind bereits heute Ausdruck dieser Entwicklung.

Lernen durch Auslandsaufenthalte

Förderprogramme wie Erasmus+ unterstützen Lernende dabei, im Ausland neue Impulse zu sammeln. Auch jungen Menschen in der beruflichen Ausbildung stehen solche Möglichkeiten offen. Damit die Lerneffekte aber eine nachhaltige Wirkung haben, brauchen die Rückkehrer die Chance, ihre Auslandserfahrung in ihren Ausbildungsalltag zu integrieren.

Ausbilden mit Erfolg

Die betriebliche Ausbildung setzt zu einem großen Teil auf ausbildende Fachkräfte. Diese betreuen im Betrieb, nebenher und zusätzlich zu ihrer Tätigkeit, für eine gewisse Zeit Auszubildende und übernehmen so die eigentliche Ausbildungsarbeit vor Ort. Sie sind daher in nicht unerheblichem Maße für die Qualität der Ausbildung verantwortlich. Deshalb ist es unerlässlich, dass auch sie selbst regelmäßig weitergebildet werden.

Wenn Mensch und Maschine lernen

Künstliche Intelligenz wird unser Leben und nicht zuletzt auch die Weiterbildung in den kommenden Jahren stark verändern. So belegt eine Umfrage des eLearning Journals, dass 2020 bereits 10 Prozent der befragten Unternehmen KI-Tools wie Chatbots oder Adaptive Lernsysteme in ihrer Weiterbildung einsetzten. Nicht nur Lernende, sondern auch Bildungsbeauftragte sollten daher offen gegenüber dieser Technologie sein.

Modellentwicklung zwischen Wissenschaft und Praxis

Lehrende in der Erwachsenenbildung verfügen über vielfältige Kompetenzen, die sie auf formalen und non-formalen Bildungswegen erworben haben. Bislang gab es wenig Einigkeit darüber, was es heißt, gut lehren zu können. Das GRETA-Kompetenzmodell stellt einen weiterbildungsübergreifenden Referenzrahmen dar. Es liefert Lehrenden eine Struktur zur Reflexion und Bilanzierung ihrer pädagogischen Kompetenzen und bietet Anbietern Orientierung bei der Personalentwicklung und -auswahl.

Happy End für die Weiterbildung

Die derzeitige Situation erinnert – wenn auch deutlich profaner – in mehrfacher Hinsicht an den grandiosen Roman von Gabriel García Márquez: „Die Liebe in Zeiten der Cholera“. Auch in dieser fesselnden Erzählung löst eine Epidemie Fragen, Verwirrungen und Problemkonstellationen aus, die einer nachhaltigen Lösung bedürfen – und eines Happy Ends.

Experiencing what’s next

Alles, was noch nicht ist, kann Innovation sein. Doch jeder Innovation geht eine Entwicklungsreise voran, die 2020 im Zuge der Ideenwerkstatt „Digital Innovation Modelling“ von UNI for LIFE den Weg für Wissenshungrige und Vorwärtsdenkende ebnete.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

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