Weiterbildung 06/2013: Europa und die Welt

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Schwerpunkt: Europa und die Welt

Dem globalen Wettbewerb begegnen
Erfahrungswissen durch Netzwerke erhalten
Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung

Weitere Themen:

Der österreichische Qualitätsrahmen Ö-Cert
Strategie tut not
Vertrauen und Selbstkompetenz

Artikelnummer: wb_2013-06 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Doris Pack:

„Bildung ist das Schlüsselwort für alle Politiken auf lokaler, regionaler, nationaler und auf EU-Ebene.“

Dem globalen Wettbewerb begegnen

Die berufliche Weiterbildung in Europa unterliegt einem starken und raschen Wandel. Mit Analysen der Ausgangssituationen und Entwicklungen leistet das Europäische Zentrum zur Förderung der Berufsbildung (Cedefop) einen unverzichtbaren Beitrag zur Verbesserung der Weiterbildung und zur Steigerung der Weiterbildungsteilnahme.

Die dritte Zwiebelschale

Um Erfahrungswissen für Unternehmen und Organisationen langfristig zu erhalten und bei Bedarf nutzen zu können, sind effiziente interne und
externe Netzwerke notwendig. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat ihre Wissens-Vernetzung auf drei verschiedenen
Ebenen so organisiert, dass die richtige Balance zwischen Durchlässigkeit, Vertrauen und Schutz der Rechte am geistigen Eigentum gewährleistet ist.

Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung

Angesichts der demografischen Entwicklung und des daraus resultierenden Fachkräftemangels ist eine Förderung der Durchlässigkeit im Bildungssystem unerlässlich. Die INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ hat sich dieses hochaktuelle bildungspolitischen Ziel auf die Fahne geschrieben.

Der österreichische Qualitätsrahmen Ö-Cert

Hinter dem Label Ö-Cert verbirgt sich ein europaweit einzigartiger Qualitätsrahmen für Erwachsenenbildungsorganisationen, der bestehende Qualitätsmanagement- sowie Qualitätssicherungssysteme und -verfahren (QMS/Q-Verfahren) österreichweit anerkennt und darüber hinaus Maßstäbe und Standards für qualitätsvolle Anbieter der Erwachsenenbildung/Weiterbildung setzt. Damit werden erstmals bundesweit einheitliche Qualitätsstandards geschaffen.

Strategie tut not

Mehr denn je ist eine überlegte, zeitlich weiträumige Strategie für Unternehmen unabdingbar. Nicht nur die von Horx (siehe www.zukunftsinstitut.de) propagierten 13 Megatrends – Globalisierung, Connectivity, Female Shift, Silver Society (Demografie), NeoÖkologie, Bildung, Mobility, New Work, Individualisierung und auch Urbanisierung – oder die teils rasanten Entwicklungen in der eigenen Branche (neue Marktteilnehmer, neue Marktstrategien – siehe Buchhandel oder Lebensmittel-Einzelhandel), Veränderungen im Kundenverhalten (siehe als Beispiel die Textilbranche) legen dies nahe, sondern für das Human Resources Management (HRM) gerade auch die mehr und mehr augenscheinlich werdenden Entwicklungen wie Fachkräftemangel, nicht mehr zu besetzende Ausbildungsplätze und Entwicklungen in der eigenen Alterspyramide des Unternehmens.

Vertrauen und Selbstkompetenz

Vertrauen hat im Kontext der Debatte um Selbstkompetenzen eine hohe Relevanz. Im Folgenden wird dies aufgezeigt. Dazu wird der eigene empirische Forschungsprozess offengelegt, aus dem das Thema hervorging. Ziel ist es, eine heuristische Dimensionierung von Vertrauen im Hinblick auf Selbstkompetenzen zu entwerfen.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

Titel

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