Weiterbildung 05/2007: Tagung als Lernanlass

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Schwerpunkt: Tagung als Lernanlass

Begeistern und mitreißen
Die neue Welt des Web 2.0
Organisationsveränderungen bewirken

Weitere Themen:

Mit der Forschungslandkarte auf dem Laufenden sein
Per Internet optimal beraten
Für eine gute Zukunft rüsten

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Artikelnummer: wb_2007-05 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Werner Michl:

„Ein Spaziergang tut es auch.“

Begeistern und mitreißen

Tagungen sind gut. Sie bringen Menschen zusammen, fördern Kommunikation sowie Reflexion und sie können in Methodik und Didaktik höchst variabel gestaltet werden. Und doch folgen Tagungen festen Regeln und Abläufen, die manch kreativem Exkurs oder individuellen Lernbedürfnissen entgegenstehen. Ein unlösbares Problem? Offenbar nicht, denn die Zahl der Tagungen auf dem Weiterbildungsmarkt wächst.

Die neue Welt des Web 2.0

Die verschiedenen Arten von Großgruppenverfahren bedingen unterschiedliches Arbeiten in und mit der Gruppe. Interessant wird es bei einem Regelwerk für das Arbeiten in internetgestützten Großgruppenveranstaltungen, etwa BarCamps. Hier können die Teilnehmer nicht physisch zu einem Beitrag gebracht werden. Darauf sollten Veranstalter vorbereitet sein.

Organisationsveränderungen bewirken

Lernprozesse sollen in Organisationen in aller Regel zu positiver Veränderung beitragen. Doch häufig leidet der Output von Bildungsveranstaltungen – die Anwendung des Wissens für die Veränderung – an mangelnder Abstimmung zwischen Auftraggeber und Weiterbildungsanbietern. Sie müssen klären, was wie gelehrt werden soll, damit das Wissen nachhaltig etwas in der Organisation bewirkt.

Mit der Forschungslandkarte auf dem Laufenden sein

Die Forschungslandkarte Erwachsenen- und Weiterbildung steht im Kontext des Forschungsmemorandums für die Erwachsenen- und Weiterbildung. Sie zielt auf Forschungskooperation und vernetzte Theorieentwicklung. Erste Einblicke in die Forschungslandschaft zeigen eine deutliche „Erhebung“ im Bereich „Lernen Erwachsener“.

Per Internet optimal beraten

Virtuelles Coaching nimmt die Erfahrungen, die mit E-Learning und Blended Learning gemacht worden sind, auf und nutzt sie unter der Fragestellung, ob und wie interpersonelle Coachingprozesse durch den Einsatz geeigneter Internetprogramme optimiert und teilweise auch ersetzt werden können. Das erste der zurzeit insgesamt vier Programme, das virtuelle Selbstcoaching, wurde 2006 entwickelt und umfangreich erprobt. Es folgten dann das virtuelle Führungs-, Lern- und Transfercoaching.

Für eine gute Zukunft rüsten

Schlechte Startchancen in der Jugend wie ungünstige familiäre Verhältnisse oder niedrige kognitive Leistungsfähigkeit sind nicht notwendigerweise bestimmend für den beruflichen Erfolg oder die familiäre Zufriedenheit im Erwachsenenalter. Dies zeigen Ergebnisse der Entwicklungspsychologie und der Lebenslaufforschung, so auch eine neue schweizerische Längsschnittstudie. Resilienz und Schutzfaktoren können ungünstige Konstellationen ausgleichen.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

Titel

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