Weiterbildung 04/2014: Edutainment – Spaß mit Lerneffekt

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Schwerpunkt: Edutainment – Spaß mit Lerneffekt

Lernen in Erlebniswelten
Die Zukunft der Bildung
Ohne Show kein Flow?

Weitere Themen:

Das passende Angebot finden
Spurensuche nach eigenen Wurzeln
Weiterbildung in der Schweiz

Artikelnummer: wb_2014-04 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Ralph Caspers:

„Es geht nicht um Effekte, sondern um Begeisterung.“

Lernen in Erlebniswelten

Erlebnisorientiertes Lernen außerhalb der traditionellen Bildungseinrichtungen gewinnt eine immer größere Bedeutung. Neben Bildungsaspekten, wird hier unter anderem auch Wert auf Unterhaltung gelegt, was von den Lernenden immer als Bereicherung wahrgenommen wird. Diese neuen Lernwelten erfordern aber auch eine Neuausrichtung der Didaktik.

Die Zukunft der Bildung

Bei der Wissensvermittlung spielen die neuen Medien heutzutage eine besondere Rolle, existiert doch eine schier unüberschaubare Fülle an Informationen, die jederzeit und für jeden frei zur Verfügung stehen. Oftmals sind diese Daten aber unübersichtlich und wenig gefiltert und strukturiert, was eine selbstverantwortliche Bildungsaufnahme erschwert. Neue Bildungskonzepte und Lernformen sind daher gefragt.

Ohne Show kein Flow?

Lernen soll Spaß machen und alle Sinne ansprechen. Aber darf es deshalb auch nicht mehr anstrengend sein? Was soll man Lehrenden und Dozenten raten, die glauben, sie müssten als Entertainer und Showmaster die Lernenden in ihren Bann ziehen? Etwas mehr Gelassenheit vielleicht, denn dass Lernen so besser funktioniert ist empirisch nicht eindeutig bewiesen.

Das passende Angebot finden

Weiterbildungsberatung gewinnt in einer Gesellschaft, die sich durch lebensbegleitendes Lernen, eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten sowie stark individualisierte Erwerbs- und Bildungsbiografien auszeichnet, immer mehr an Bedeutung. Sie bietet ratsuchenden Menschen Orientierung und Unterstützung, wenn es um Fragen der Weiterbildung geht. So kann sie in der Form einer trägerneutralen Beratung, die die Angebote verschiedener Träger einbezieht, beispielsweise helfen, die individuell passende Weiterbildung zu finden. Ebenso kann Weiterbildungsberatung Menschen nach einer längeren Familienphase unterstützen, durch Weiterbildung wieder fachlich den Anschluss an die Arbeitsanforderungen zu finden oder sich beruflich umzuorientieren.

Spurensuche nach eigenen Wurzeln

Die dem Menschen tief innewohnenden Fragen „Woher komme ich?“ und „Wohin gehe ich?“ sind die häufigsten Triebfedern, sich mit Genealogie, also Familienforschung, zu beschäftigen. Es steckt die Frage nach dem Sinn des Lebens dahinter und die faszinierende Feststellung, dass man ein simples Glied in einer unendlich langen Kette von vorher dagewesenen Menschen ist, die ihre Erbinformationen an uns weitergegeben haben. Ist man dann Vater oder Mutter, so hat man dafür gesorgt, dass diese Kette weitergeht. Man hat seinen biologischen Zweck erfüllt.

Weiterbildung in der Schweiz

Auf der Basis des Bildungsberichts Schweiz 2014 werden im Folgenden einige Befunde zum Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung präsentiert und diskutiert. Am Beispiel der Weiterbildungsstatistik werden konzeptionelle Aspekte erörtert.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

Titel

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