Weiterbildung 01/2013: Bildung zur Zivilgesellschaft

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Schwerpunkt: Bildung zur Zivilgesellschaft

Ehrenamt einfach gemacht
Qualifizierung ist notwendig
Glaubwürdiges Engagement fördern

Weitere Themen:

Weiterbildung in Migrantenunternehmen
Citizenship an Universitäten
Quartiersentwicklung

Artikelnummer: wb_2013-01 Kategorie:

Beschreibung

In dieser Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter Anderem:

Interview mit Elke Jeanrond-Premauer:

„Uns mangelt es nicht an Fakten, aber an Geschichten und Erkenntnissen durch gründliche Denkarbeit.“

Ehrenamt einfach gemacht

Wer sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte, findet auf der Internetplattform DOOGOOD professionelle Unterstützung. DOOGOOD bringt, ähnlich wie eine Partnervermittlungsbörse, Institutionen und Ehrenamtliche zusammen. Mittels verschiedener Suchfunktionen kann jeder passgenau für seine aktuelle Lebenssituation sowie seine eigenen Möglichkeiten die richtige Aufgabe finden.

Qualifizierung ist notwendig

Bildung hat einen positiven Einfluss auf die Bereitschaft, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Deshalb ist es wichtig, vor allem an den Schaltstellen, die Ehren- und Hauptamtlichen entsprechend zu qualifizieren. Hier können wir von neuen Ansätzen profitieren, die sich in den USA bereits bewährt haben.

Glaubwürdiges Engagement fördern

Demokratie ist nicht nur eine Staatsform, sondern auch eine Lebensform. Im bürgerschaftlichen Engagement kann dies ganz besonders zum Ausdruck gebracht werden. Jeder Bürger muss sich seiner sozialen Verantwortung bewusst sein und in einem gelebten Miteinander die Demokratie schützen und pflegen.

Weiterbildung in Migrantenunternehmen

Weiterbildung nimmt in Migrantenunternehmen bisher einen niedrigeren Stellenwert ein als in Unternehmen mit Inhaberinnen und Inhabern ohne Migrationshintergrund. Basierend auf den Ergebnissen einer empirischen Studie werden im Folgenden die spezifischen Bedarfe und Hemmnisse von Unternehmern mit Migrationshintergrund aufgezeigt und verdeutlicht, wo es ungenutzte Weiterbildungspotenziale gibt.

Citizenship an Universitäten

Ein deutsch-ukrainisches Projekt an der Universität Vechta zeigt, dass Citizenship auch in gestuften Strukturen gelernt, gelehrt und gelebt werden kann. Studentische Mitbestimmung, Kreativität und Unterstützung von Kommilitoninnen und Kommilitonen in der Studieneingangsphase sind nur einige Beispiele dafür, wie Citizenship in Universitäten präsent ist.

Quartiersentwicklung

Die Herausforderungen des demografischen Wandels lassen sich ökonomisch nur bewältigen, wenn die Kommunen sich dem Aufgabenfeld der Quartiersentwicklung annehmen und wenn Leistungserbringer sowie Unternehmen die Aufgabe übernehmen, sozialraumorientierte Versorgungsansätze zu implementieren. Das Schöne dabei: Mit entsprechenden Lösungen wird es den Menschen ermöglicht, so zu leben, wie sie wollen. Es ist auch ein gesellschaftspolitischer Ansatz, der unsere Welt ein Stück besser macht.

Zusätzliche Information

Ausführung

Digitalausgabe, Printausgabe

Format

280x210mm

Titel

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